Martin

2026-01-27

Im Büro ist es eis­kalt, weil die Hei­zung nicht geht.

Ich muss noch was mit der Fami­li­en-Ver­si­che­rung für mei­ne Toch­ter klä­ren, die gera­de in der Uni­kli­nik steht und zur Zahn­be­hand­lung will.

Man kann zur Zahn­be­hand­lung in die Uni­kli­nik gehen und sich die Zäh­ne von Stu­den­ten unter Auf­sicht von Assis­tenz­ärz­ten und Ober­ärz­ten behan­deln las­sen, das ist güns­tig und gründ­lich, dau­ert aber etwas län­ger.

Nach der Arbeit will ich mich mit 7Mind etwas ent­span­nen und wie­der­ho­le Lek­ti­on 1 zum drit­ten Mal, weil ich immer dabei ein­schla­fe.

Aus­ge­rech­net wenn das Wet­ter am schlech­tes­ten ist, bekom­me ich Lust zu foto­gra­fie­ren. Ich hole alte Kame­ras raus und tes­te und spie­le mit ihnen her­um. Am Ende kom­me ich immer wie­der zur Erkennt­nis, dass die Nikon D700 mit Fest­brenn­wei­te kei­ne Wün­sche offen lässt. Ich packe sie zu mei­nen Bal­lett­sa­chen in den Ruck­sack und fah­re zum Unter­richt. Unser Leh­rer macht heu­te etwas schnel­ler, weil er Hand­ball sehen will. Deutsch­land gegen Däne­mark.

Zuhau­se mache ich mir noch etwas zu Essen. Die Toch­ter kommt in die Küche, an Hal­tung und Gesichts­aus­druck sehe ich, dass sie Appe­tit auf irgend­was Lecke­res hat. Die Kat­ze hat die­sel­be Hal­tung und Aus­druck in den Augen, die­ses Suchen nach Lecke­rei­en. Die bei­den sind sich in vie­len Din­gen ähn­lich.

Ich tes­te Apps zum „Ent­wi­ckeln“ auf dem Smart­phone, höre 30 Sekun­den mein Hör­buch und schla­fe ein.

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