La La Land
Ich konnte dem Film beim zweiten Mal deutlich mehr abgewinnen, aber trotzdem längst nicht genug. Nichts für mich.
Ich konnte dem Film beim zweiten Mal deutlich mehr abgewinnen, aber trotzdem längst nicht genug. Nichts für mich.
Gute Idee und hätte ich letztens gebraucht, deshalb hier der Link: https://www.literature-map.com „The Literature-Map is part of Gnod, the Global Network of Discovery. It is based on Gnooks, Gnod’s literature recommendation system. The more people like an author and another author, the closer together these two authors will move on the Literature-Map.“
Ich habe mir Grit zweimal angesehen, einmal privat und einmal als Schulausflug. Meine Tanzlehrerin tanzt dort mit. Ich war sehr begeistert, und ich war vorher sehr skeptisch. Ich hätte nicht gedacht, dass das funktioniert. Dass es funktioniert hat, ist allen Beteiligten zu verdanken: Chapeau! Zur Idee: Die Tanzkompanie leiht sich die Step-Arobic-Boards aus dem Fitness-Studio […]
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Eine Groteske über Sexualität und körperlich-geistige Entwicklung und darüber hinaus natürlich dann über Beziehung und Gesellschaft. Marry Shelley’s Frankenstein meets Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro meets Bioshock Infinite. Achtung: Es ist kein Film für die Familie; jedenfalls nicht für meine. Den Film guckt man sich am besten in kleinem vertrauten Kreis an – alleine, zu zweit oder […]
Toller Film, tolles Drehbuch, tolle Schauspieler und Schauspielerinnen. Konzentriert und pointiert erzählt. Ich hatte Schlimmeres erwartet, denn der Film beginnt als Horrorfilm: Eine Mathelehrerin stellt der 7. Klasse die Aufgabe, zu diskutieren, ob Nullkommaneun Periode das gleiche ist wie Eins. Natürlich muss die Begründung mathematisch hergeleitet werden. Als die Lehrerin fragt: „Hat es noch jemand […]
Ich wollte mit den Kindern ins Kino und auf One Love konnten wir uns einigen. Poor Things wollte eine nicht, Wonka ist ein Musical, Raus aus dem Teich wollte ich nicht. Viel zu teuer und lohnt sich nicht. Kann man sich gerne im Stream angucken. Ein Live-Konzert wäre es gewesen, wegen des Sounds, wenn die […]
Der Grund, weshalb ich mich überhaupt mit Hirnforschung beschäftigt habe, kommt natürlich vom Tanzen. Alastair Marriott hat für das Royal Ballet 2015 ein Stück kreiert, das von dem Konzept des Konektoms inspiriert ist. Die Tatsache, dass unsere Identität weniger über unsere relativ fixen Gene definiert ist, sondern vielmehr durch die Qualität der Verbindungen unserer Gehrinzellen, […]
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