Kategorie: Persönlich

Alle Bei­trä­ge zum The­ma.

Zwischen den Jahren

Zwi­schen den Jah­ren las­se ich das alte Jahr revue­pas­sie­ren und mache mir Gedan­ken über das neue. Mich hat im letz­ten Jahr wie­der vie­les beschäf­tigt und man­ches unlieb­sam zu sehr. Dem bin ich auf die Spur gegan­gen. Dazu muss ich aus­ho­len, Wei­ter­le­sen →

Ein bisschen mehr

Ich will mich nicht zufrie­den geben. Ich will mehr. Ich will nicht nur bei­na­he sein, ich will ganz da sein. Ich will nicht mit Arg­wohn betrach­tet wer­den, nicht kri­tisch, nicht auf Distanz gehal­ten, nicht gedul­ded wer­den. Viel­leicht kann ich gar Wei­ter­le­sen →

Metaphysische Distanz

Ein Gedan­ke, der mich nicht los­lässt. Wir leben in einer Welt aus syn­the­ti­sier­ten Zei­chen, Zei­chen, die digi­tal über­tra­gen wer­den und die wir mit einer meta­phy­si­schen Bedeu­tung ver­se­hen, die kaum Bezug mehr zu einer ding­li­chen Welt hat, weil die Ver­mitt­lung zwi­schen Wei­ter­le­sen →

Safe Space

„Geht es Dir gut?“, fra­ge ich S., die vor mir an der Stan­ge im Bal­lett steht. „Ich war den gan­zen Tag bis eben in Mee­tings“, sagt sie und sieht mich erschöpft an. Nein, das ist Quatsch, man sieht ihr die Wei­ter­le­sen →

So unberechenbar, wie ich sein will

Für mich ist die KI ein enor­mer Schritt, Com­pu­ter­tech­no­lo­gie genau dafür zu nut­zen, wofür ich sie brau­che, näm­lich Ver­ständ­nis und Inter­es­se ent­ge­gen­zu­brin­gen, und zwar nicht als Gefühl, son­dern als sprach­li­ches Ver­hal­ten. Ver­ständ­nis und Inter­es­se wer­den als Gefühl erlebt und erkannt Wei­ter­le­sen →

My fainted heart

Ich bin heu­te Mor­gen von einem Lied auf­ge­wacht, eines, das im Traum in einem klei­nen Fern­se­her lief und wo unten links Inter­pret und Titel ein­ge­blen­det wird, wie bei Viva oder MTV. Es war ein New Roman­­tic-Stück mit Syn­th und fema­le Wei­ter­le­sen →

Miguel

Ges­tern war ich auf der Beer­di­gung eines Freun­des aus unse­rer Musik­grup­pe. Letz­tes Jahr hat er noch mit uns gesun­gen. Er war ein beson­de­rer, inspi­rie­ren­der Mensch. Wir hat­ten nicht vie­le Begeg­nun­gen und Gesprä­che, aber dafür waren sie um so inten­si­ver. Jede Wei­ter­le­sen →

Drüberwegschnoddern

Da ich mich ja schon seit Jah­ren regel­mä­ßig mit Freun­den tref­fe, um über Musik zu reden und uns gegen­sei­tig Musik vor­zu­spie­len und dar­über aus­zu­tau­schen, mer­ke ich, dass jeder nicht nur einen Geschmack, son­dern im Spe­zi­el­len ech­te Aver­sio­nen gegen irgend etwas Wei­ter­le­sen →

Privatsphären-Check

Ich habe die Idee des Pri­­va­t­sphä­­ren-Checks auf­ge­grif­fen. Dia­ry und Gefühl des Tages sind jetzt been­det und run­ter­ge­nom­men. Die Kom­men­ta­re dazu natür­lich lei­der auch. Es war hilf­reich, es gefiel mir, aber so ist es eben. Gesprä­che hal­ten auch nicht ewig. Aber Wei­ter­le­sen →

Welt und Weltlage

Als ich stu­diert habe, brach­te man mir bei, dass das ers­te Wort „Mama“ für Kin­der „Die Welt“ bedeu­tet (ob das jetzt Mama oder Dada oder Gaga ist, ist egal). Nicht Frau, nicht Mut­ter, nicht Erde oder Pla­net, son­dern „alles“. Aus Wei­ter­le­sen →

Gefühlssammler

Eine Erkennt­nis aus Lisa Feld­man Bar­retts Buch ist, dass es kei­ne vor­be­stimm­ten Grund­ge­füh­le gibt. Gefüh­le ent­wi­ckeln sich in der dyna­mi­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit der Bezie­hung zu Men­schen, mit der Kul­tur. Es gibt kei­ne fest defi­nier­ten Grund­ge­füh­le. Emo­tio­nen las­sen sich nicht ein­deu­tig Wei­ter­le­sen →

Verzicht

Bud­den­bohm beschreibt, was ich so schon öfter gele­sen habe und aus eige­ner Erfah­rung bestä­ti­gen kann und in Bezug steht, zu dem hier: Man fühlt sich nicht ein­fach bes­ser, wenn man mit irgend­was auf­hört. Das mei­ne ich damit, wenn ich sage, Wei­ter­le­sen →

Gefühle

Ich habe Wie Gefüh­le ent­ste­hen von Lisa Feld­man Bar­rett nur zur Hälf­te gele­sen, weil ich mit Wis­sen, was ich dar­aus gewon­nen habe, bereits aus­rei­chend für mich im Bil­de bin. Ich bin erstaunt, dass ich eigent­lich nie eine rich­ti­ge Vor­stel­lung davon Wei­ter­le­sen →

Luxus

Mir fällt auf, dass man­che Din­ge für mich Luxus gewor­den sind. Nicht uner­schwing­li­cher Luxus wie Kavi­ar und Cham­pa­gner, aber Din­ge, die für mich frü­her nor­mal waren. Alles, was ich zum Bas­teln und Bau­en brau­che, zum Bei­spiel. Schon als Kind habe Wei­ter­le­sen →