Neujahr

Es macht einen Unter­schied, ob der 1.1. ist oder der, zum Bei­spiel, 5. Mai. Es fühlt sich anders an. Wir haben Sil­ves­ter zum ers­ten Mal nach zwan­zig Jah­ren nicht mit Kin­dern und Freun­den zuhau­se gefei­ert, son­dern hat­ten Kar­ten für eine Sil­ves­ter­par­ty mit drei Flo­ors, Haupt­saal Four-to-the-Flo­or, House und Tech­no. Wir haben alte Freun­de dort getrof­fen … wei­ter Neu­jahr

Schlechteste beste Single

Manic Street Pre­a­chers fin­den, dass The­re by the Grace of God ihre schlech­tes­te Sin­gle war. Ich fin­de den Song fan­tas­tisch. Der ist so schön zu spie­len und zu sin­gen. Ver­rückt. Einer mei­ner Lieb­lings­songs des letz­ten Jah­res. War­um sie ihn nicht moch­ten, sagen sie nicht. Viel­leicht weil die Sin­gle Pflicht­übung für ein Best of-Album war. Viel­leicht … wei­ter Schlech­tes­te bes­te Sin­gle

Parfümgeschenke

Ich wün­sche mir eigent­lich nie Par­füms, aber ich bin seit Jah­ren scharf auf Bel Ambre, von dem ich mir mal eine 2ml-Pro­­be geholt hat­te und seit­her dar­an zurück­den­ke. Es gibt Par­füms, für die ich mich spon­tan ent­schei­de und wel­che, für die ich lan­ge brau­che, vor allem, wenn sie mir zu teu­er sind, dann behal­te ich … wei­ter Par­füm­ge­schen­ke

Tears on the dancefloor

Schon seit Mona­ten habe ich die Idee, einen Mix zu erstel­len, zu dem ich auf der Tanz­flä­che mei­ne Sin­ne ver­lie­ren wür­de. Das The­ma war klar: Tears on the dance­f­lo­or. Eine gro­be Vor­ver­si­on habe ich vor dem Bal­lett immer Mon­tags gehört. Es ist die­se Art von roman­ti­scher, sehn­suchts­vol­ler Hin­ga­be an die Musik und den Rhyth­mus. Jetzt … wei­ter Tears on the dance­f­lo­or

Kama Muta

Wenn man der uni­ver­sel­len Lie­be auf der Spur ist, wird man sie womög­lich im Kama Muta fin­den. Kama Muta gilt als das stärks­te und uni­ver­sel­les Gefühl. Das wäre inso­fern erstaun­lich als kul­tur­un­ab­hän­gi­ge Gefüh­le Lisa Feld­man Bar­rett wider­legt wur­den. Was der eine als Angst emp­fin­det, ist für den ande­ren Kampf­geist. Kama Muta kommt aus dem Sans­krit … wei­ter Kama Muta

Zwischen den Jahren

Zwi­schen den Jah­ren las­se ich das alte Jahr revue­pas­sie­ren und mache mir Gedan­ken über das neue. Mich hat im letz­ten Jahr wie­der vie­les beschäf­tigt und man­ches unlieb­sam zu sehr. Dem bin ich auf die Spur gegan­gen. Dazu muss ich aus­ho­len, denn es beant­wor­tet so vie­le mei­ner Fra­gen und klärt Unklar­hei­ten. Ich habe eine stark aus­ge­präg­te … wei­ter Zwi­schen den Jah­ren

Warum liest man Blogs?

War­um liest man Blogs, habe ich mich heu­te gefragt. Genau­er for­mu­liert: Was sind die inne­ren, unge­stell­ten, unbe­wuss­ten Fra­gen an ein Blog. Ich den­ke, es sind genau zwei Fra­gen: Das ist beim Buch anders. Ich weiß bei Büchern über­haupt nicht, mit wem ich es zu tun habe. Nicht mal bei Fach­li­te­ra­tur oder Sach­bü­chern mache ich mir … wei­ter War­um liest man Blogs?

Der Plan – Take It Easy

Der Plan spie­len Der Plan, gereift, gewach­sen, alters­ge­mäß, zeit­ge­mäß. Guter Wein, lan­ge genug atmen las­sen. Die Avant­gar­de der Avant­gar­de. Ernst­haft iro­nisch. Eine ver­nünf­ti­ge Lebens­hal­tung. Aus fie­pen­den Expe­ri­men­ten und ver­que­ren Klang­spie­geln wur­de über die Jah­re eine Musik, die ihre eige­nen Schat­ten lesen kann – und sie mit unnach­ahm­li­cher Prä­zi­si­on in Lied, Bild und Raum über­setzt. Was … wei­ter Der Plan – Take It Easy

The possibilities are endless

In den 90er hat Spex das Album von Oran­ge Juice „You Can’t Hide Your Love Fore­ver“ als das bes­te Album des Jahr­hun­derts bezeich­net oder gekürt, so genau weiß ich das nicht mehr, aber ich weiß, dass ich jah­re­lang ver­geb­lich auf der Suche nach dem Album war. Ich hat­te mir nur das Cover und den Band­na­men … wei­ter The pos­si­bi­li­ties are end­less

Ukulele

Ich habe eine Uku­le zum Geburts­tag geschenkt bekom­men. Genau­er: eine Bari­­ton-Uku­­le­­le. Die ist genau so gestimmt, wie die Gitar­re, so dass ich die Gitar­ren­grif­fe ver­wen­den kann. Damit ist sie sofort spiel­bar für mich. Ich höre mir Uku­­le­­le-Cover nicht ger­ne an, aber das Spie­len macht wahn­sin­nig Spaß. Es ist so als wür­de man nur die unte­ren … wei­ter Uku­le­le