Martin

2026-01-29

Fast allein im Büro, weil alle wegen der Hei­zung von zuhau­se arbei­ten. Die Hei­zung geht aber wie­der.

Ich gehe allei­ne zum Ita­lie­ner essen. Sehr köst­lich, das woll­te ich letz­tens selbst kochen: Pas­ta mit Thun­fisch und Kapern.

Kurz vor Fei­er­abend Feu­er­alarm. Unten ist eine Fir­ma, die mit che­mi­schen Stof­fen arbei­tet, da ist stän­dig irgnd­was. Feu­er­wehr und Not­arzt rücken an, fum­meln an einer Art Siche­rungs­kas­ten und fah­ren wie­der weg.

„Das hät­te ich auch machen kön­nen“, sage ich zum Kol­le­gen als wir in der Käl­te ste­hen. „Siche­rung wie­der rein, wie zuhau­se.“

Nach der Arbeit fah­re ich kurz nach Hau­se, packe mei­ne Sachen und fah­re zum Com­tem­po­ra­ry-Unter­richt, zwi­schen­durch hole ich mir einen Pro­te­in­rie­gel, damit mein Magen beschäf­tigt ist. Wir sind zu viert und der Unter­richt ist extrem anstren­gend. Mus­keln und Gelen­kig­keit wer­den extrem her­aus­ge­for­dert. Wir sehen aus wie ster­ben­de Käfer. Haha­ha. Haha­ha­ha.

Eine Stun­de trai­niert er das mit uns und als es an die eigent­li­chen Kom­bi geht, ver­sa­gen mei­ne Mus­keln. Nichts geht mehr.

Ich esse etwas, schlep­pe mich ins Bett und schla­fe spät ein, weil ich voher noch am Rech­ner etwas rum­fum­meln muss. Völ­lig unnö­tig und zwang­haft. Minus eine Stun­de Schlaf.

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