gesellschaftskritik

Moralspektakel

Ich habe fast das ganze Buch (Moralspektakel von Philipp Hübl) unterstrichen. Jeder Satz ist bunt und markiert. Ich habe das komplette Buch durchlesen und dabei permanent genickt und gedacht: Ja, genau, so ist es. Er erläutert den wichtigen Unterschied zwischen…

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Schön, schön

Wir finden Menschen zwischen 20 und 30 am attraktivsten (gerundet). Quelle. Weil es da manchmal (unnötige) Diskussionen gibt, und ich die Quelle suchte.

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Wahlergebnisse

Wann schreiben Journalisten eigentlich „Wahlsieg für sich beanspruchen“ oder „stärkste Kraft“ sein?Und wann schreiben sie „Wahlen gewinnen“ oder „die meisten Stimmen erhalten“? Ich finde die Formulierung „stärkste Kraft“ nicht klug, weil sie die sachliche Tatsache so darstellt, als seien da…

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Forever young

Moment mal, Tori Amos ist 61. In Worten: einundsechzig. Warum sieht sie hier wie Mitte zwanzig aus? Update: blöde Frage, plastic surgery.

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Ein Sonntag mit Film

Gestern haben wir Zwei zu Eins beim Internationalen Filmfestival gesehen. Eine flache und langatmige Krimi-Komödie mit völlig sinnloser, liebloser Beziehungsgeschichte. Ärgerlich in vielerlei Hinsicht. Zwischendrin bin ich eingeschlafen. Als einstündige Doku hätte die Geschichte funktioniert. Das Publikum ist Ü50 Bildungsbürgertum.…

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Komplexe Mittelpositionen

Weil komplexe Mittelpositionen problematisch sind, stehen ihren Anhängern drei Strategien zur Auswahl. Entweder sie investieren Zeit, Mühe und viele Worte, um ihre Position deutlich zu machen (wofür die sozialen Medien nicht der allerbeste Ort sind). Oder sie vereindeutigen ihre Botschaft,…

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Small Kindness

Das Gedicht habe ich aus dem Buch Every Night is Full of Stars. Es war sehr auffällig, wie freundlich und nett die Menschen in Irland waren. Einfach so, weil es zum guten Ton gehört. Small Kindness I’ve been thinking about…

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Die Ringe der Macht

Zweiter Anlauf. Dieses Mal habe ich mich gezwungen, nicht auf Artwork, Frisuren und generell Ästhetik zu achten, was mir sehr schwergefallen ist. Elben mit Vidal Sassoon-Frisuren, ein liebloses, buntes, billig wirkendes Artwork und ein gewollt, aber nicht gekonntes Diversitätskonzept(1). Unabhängig…

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