Gestern habe ich Yuli gesehen. Ein toller Film. Besonders gefallen hat mir die Verbindung von filmischer Erzählung, realen Elementen mit der Einbindung Carlos Acostas selbst und einem imaginären (ich weiß es nicht, ich denke, es existierte nur innerhalb des Films) Tanzstück.
Heute war ich beim Atelier-Workshop mit Tumbleweed. Tumbleweed sind Micaël Florentz und Angela Rabaglio aus Brüssel, die ich im August gesehen habe.
Auf 3sat gibt es einen kurzen Bericht über Sharon Eyals Soul Chain. Letzten Oktober habe ich Love Chapter 2 gesehen. Es war unfassbar gut. Atemberaubend. Es gibt ein Tour-Blog von Mariko Kakizaki. 5th show of love chapter 2. 11:00 We were all dead tired. I couldn’t walk up the stairs in the theater.
Letzten Freitag waren wir zur Premiere von Jiří Kyliáns One of a kind in Stuttgart. Kyliáns Stück ist ein modernes Ballett. Die geometrischen Formen des Bühnenbildes, die Art, wie sich die Tänzerinnen und Tänzer darin bewegen, Raum und Figur entsprechen den künstlerischen Formen des letzten Jahrhunderts. Der Tanz ist lyrisch, ästhetisch, humorvoll und erotisch (soweit […]
Auch das ist unfassbar lustig. Oder auch nicht. Doch. Ich mag das Lied, sehr. Und ich mag Kylie. Der Pokal für Körpersprache und Ausdruck geht an diese Frau.
Wenn ich darüber nachdenke, dass der Mensch durch Roboter und AI ersetzt werden kann, denke ich mir immer: Roboter können nicht tanzen. Nicht schön, aber lustig.
Ich habe an einem Workshop des Tanztheaters Heidelberg teilgenommen. Die Workshops sind für Tanzinteressierte, nicht unbedingt Tänzer/innen. Es war sehr interessant, auch, weil ich es mit ganz anderen Menschen zu tun hatte, nicht die, die ich üblicherweise vom Tanzen kenne. Ich habe gelernt, dass vieles, was auf der Bühne passiert Improvisation ist, Improvisation, die allerdings […]