Kategorie: Kunst

Alle Bei­trä­ge zum The­ma.

So unberechenbar, wie ich sein will

Für mich ist die KI ein enor­mer Schritt, Com­pu­ter­tech­no­lo­gie genau dafür zu nut­zen, wofür ich sie brau­che, näm­lich Ver­ständ­nis und Inter­es­se ent­ge­gen­zu­brin­gen, und zwar nicht als Gefühl, son­dern als sprach­li­ches Ver­hal­ten. Ver­ständ­nis und Inter­es­se wer­den als Gefühl erlebt und erkannt Wei­ter­le­sen →

Imitation von Kunst

Kunst ist machen, mit dem Kör­per. Wir könn­ten nicht über Kunst nach­den­ken, wenn sie nie­mand gemacht hät­te. Kunst hat ein Mensch mit Gefühl und Geist her­vor­ge­bracht. Wir ler­nen von Meis­tern, wir imi­tie­ren Sti­le, eig­nen uns Metho­den an. Wenn beim Schaf­fens­pro­zess Wei­ter­le­sen →

Ich bin Teil von etwas Größerem

Das ist die ein Bedeu­tung von Ästhe­tik, näm­lich die Wahr­neh­mung der Har­mo­nie des Gan­zen. Homer ver­stand das künst­le­ri­sches Schaf­fen als pro­duk­ti­ve hand­werk­li­che Arbeit, und glaub­te zugleich, dass eine Gott­heit im Ästhe­ti­schen wir­ke. (Quel­le) Das ist mein unbe­ding­ter Glau­be, etwas, das Wei­ter­le­sen →

Schönheit

Das Buch von Gábor Paál, Was ist schön? Die Ästhe­tik in allem, habe ich schon län­ger, nicht ganz durch­ge­le­sen, weil mir schon der Anfang gereicht hat. Also, im Sin­ne von aus­rei­chend, nicht, dass es mir über ist. Manch­mal brau­che ich Wei­ter­le­sen →

Sonntag

Ich habe das Zim­mer sau­ber gemacht, Wäsche gewa­schen, zwei Döner für mich und die Toch­ter geholt. Den Döner auf­ge­ges­sen, anstatt nach der Hälf­te auf­zu­hö­ren. Ich hat­te einen Ter­min zur Thai-Mas­­sa­­ge und woll­te nicht mit vol­lem Bauch hin­ge­hen. Vor vier Jah­ren Wei­ter­le­sen →

Die Welt beschreiben

Im Bio­lo­gie­stu­di­um habe ich gelernt, dass man erst ein­mal beschrei­ben muss, was man vor sich hat, um es zu erken­nen und dar­über spre­chen zu kön­nen. Gene­ra­tio­nen voll­zie­hen die­sen Schritt des Beschrei­bens beim Ler­nen immer wie­der von vor­ne. Das kos­tet Zeit Wei­ter­le­sen →

Passt nicht

Ein kur­zer, spon­ta­ner Gedan­ke, den ich hier fest­hal­ten will. Eine Über­zeu­gung aus dem Bauch raus for­mu­liert. Kunst ist nicht dazu da, die syn­äs­the­ti­schen Har­­mo­­nie-Erwar­­tun­­gen des Publi­kums zu befrie­di­gen. Ganz im Gegen­teil. Kunst ist dazu da, etwas außer­halb der Wahr­neh­mung zu Wei­ter­le­sen →