2026-02-03

Die Licht­ar­mut und das Grau machen mich wahn­sin­nig. Mir ist nach Som­mer, Son­ne Strand und Meer. Frü­her habe ich mich im Janu­ar unter die Son­nen­bank gelegt, ein­mal pro Win­ter. Danach fühl­te ich mich bes­ser und konn­te etwas davon zeh­ren.

Ist’s an Licht­mess hell und rein,
wird ein lan­ger Win­ter sein.
Wenn es aber stürmt und schneit,
ist der Früh­ling nicht mehr weit.

Falls ihr mich sucht, ihr fin­det mich an der Bar. Mit Pfef­fer­minz­tee.

Ich tes­te Auf­nah­me­mög­lich­kei­ten für Uku­le­le und Gesang. Heim­pro­duk­ti­on macht schon Spaß, wenn ich es nur für mich mache und ich mög­lichst wenig mit der Tech­nik zu tun habe. Der Focus­ri­te unter Linux funk­tio­niert ja grund­sätz­lich.

Ich will mir einen Ton­ab­neh­mer an die Uku­le­le bau­en und bestel­le einen bei Tho­man, nach­dem ich mir meh­re­re Ein­bau­vi­de­os auf You­Tube ange­se­hen habe und den­ke, dass ich es hin­be­kom­me.

Im Bal­lett schla­fe ich fast ein, weil ich so unmo­ti­viert und müde bin. Ich kann mir die ein­fachs­ten Kom­bi­na­tio­nen kaum mer­ken. Aber es ist lus­tig mit mei­nen lus­ti­gen Mittän­ze­rin­nen.

Gegen­über der Tanz-Schu­le ist ein McDonald’s, ich hole mir und der Toch­ter einen Dou­ble-Cheese­bur­ger, was für sie wie Weih­nach­ten und Ostern an einen Tag ist.

Ich fum­mel wei­ter an mei­nem Home-Recor­ding rum und recher­chie­re zum The­ma In-Your-Face in der Stimm­ab­mi­schung bei der Musik­pro­duk­ti­on.

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