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5. Juni 2015 1 Min. Lesezeit

Lange Pause, zwei Bücher, Kompositionen und Beatmusik

Erst war ich krank, dann im Urlaub. Das heißt, ich habe eine Woche gar nichts gemacht und im Urlaub dann ein wenig trai­niert, pas­sé reti­re auf hal­ber Spit­ze, weil ich jetzt Pirou­et­te ler­nen muss. Im Urlaub auf Sar­di­ni­en gab es einen Fit­ness-Pfad im Wald, den ich benutzt habe, vor allem die schrä­ge Unter­la­ge für das Bauch­mus­kel­trai­ning, von dem ich zwei Tage Mus­kel­ka­ter hat­te. Jetzt über­le­ge ich, wie ich mir so etwas ins Zim­mer bau­en kann.

Ich habe mir Grund­la­gen des Klas­si­schen Tan­zes gekauft und ange­fan­gen zu lesen. Ich bin begeis­tert, end­lich ver­ste­he ich die Zusam­men­hän­ge, vie­les, was ich mir nur unge­fähr dach­te, ist dort kon­kret aus­for­mu­liert.

Außer­dem schaue ich immer wie­der mal in Dance Ana­to­mie rein (gibt es als ebook), auch ein tol­les Buch, das die Zusam­men­hän­ge von Mus­keln, Sehen, Kno­chen und Atmung dar­stellt und mit vie­len Übun­gen gut für das Trai­ning zuhau­se ist.

Damit der spi­rit wach bleibt in der lan­gen Pau­se, habe ich mir den MP3-Play­er mit Stra­vin­sky, Tchai­kovs­ky, Dvořák etc. voll­ge­packt. Mehr und mehr genie­ße ich die­se Musik, tau­che ein in ihre reich­hal­ti­ge, kom­ple­xe Welt. Außer­dem Meat Beat Mani­festo, für den Kick.