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15. Januar 2012 1 Min. Lesezeit

C‑Print

Wer mal in einer Foto­aus­stel­lung war, wird viel­leicht bemerkt haben, dass bei den Bild­hin­wei­sen oft „C‑Print“ steht. Die­se frü­he­ren Ver­fah­ren, bei denen von Film auf Foto­pa­pier belich­tet wird – und die mit C‑Print gemeint sind – gibt es immer weni­ger, mitt­ler­wei­le wird der Film ein­ge­scannt und auf Foto­pa­pier aus­be­lich­tet, ent­we­der Kod­ak Endu­ra oder Fuji Crys­tal Archi­ve.

Eines der Ver­fah­ren mit den wohl bes­ten Ergeb­nis­sen ist das Ilfochro­me (frü­her: Cibach­ro­me), bei dem vom Dia auf Ilfochro­me Clas­sic Papier belich­tet wird, eini­ge weni­ge Labo­re bie­ten das noch an, ich ver­mu­te nicht mehr lan­ge [nicht mehr lan­ge].

Solan­ge es das klas­si­sche Ilfochro­me Ver­fah­ren noch gibt, wer­de ich jeden­falls schnell noch ein­mal einen klas­si­schen Ilfochro­me pro­bie­ren.

Der Print ist dabei nicht das Pro­blem, ich muss erst ein­mal ein Foto mit Dia­film machen, das so gut ist, dass es einer Ver­göße­rung wert ist.

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