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6. April 2025 1 Min. Lesezeit

Lebensrhythmus

Zwi­schen den Jah­ren 1984 und 1993 habe ich mei­ne Erin­ne­run­gen an die vori­gen Jah­re in Prin­ce-Alben ein­ge­teilt. Das mache ich noch heu­te. Sie sind sozu­sa­gen Mar­ker und Anhalts­punk­te: 1988, Love­s­exy, aaaah­ja, mir fällt wie­der alles ein. Naja, nicht alles, wenig sogar, aber ich habe zumin­dest ein Erin­ne­rungs­ge­fühl. Jedes Jahr hat­te sei­ne beson­de­ren Erleb­nis­se und Ereig­nis­se, sei­nen beson­de­ren Groo­ve.

Das ist mit zuneh­men­dem Alter anders gewor­den; Beruf, Hei­rat, Kin­der, Haus, Arbeits­plat­ten­ober­flä­chen­ver­sie­ge­lung. Lang­wei­li­ge Details wer­den immer wich­ti­ger, bis man sich in Details ver­liert. Kein gro­ßer Wurf mehr, eher ein klei­ner Hau­fen.

Mona­te sind eine bes­se­re Ein­heit gewor­den als Jah­re, des­halb habe ich das Archiv ange­passt und ein Monats­ar­chiv hin­zu­ge­fügt. Das Plug­in hat ChatGPT geschrie­ben. Immer noch und immer wie­der irre.

Ich muss mir die Mona­te wie­der mehr vor Augen hal­ten, dem Monat mehr Geschmack geben, mehr Aro­ma, mehr Monats­ge­fühl, mehr Monats­groo­ve. Ich übe mich jetzt dar­in.

April, Hal­lo, du warst sehr warm ges­tern.

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