Formel 1-Traum

Ich träumte, dass ich mit einem Formel 1-Rennwagen auf der Autobahn fuhr.

Ich merkte, dass ich gar nicht angeschnallt war, fuhr rechts ran und schnallte mich an. Es war nachts, ich hatte kein Licht an, drehte am Schalter und es wurde nicht wirklich viel heller. „Na, das ist hier wohl so“, dachte ich und fuhr weiter, das Gelände wurde steinig, die Steine häuften sich und wuchsen wie Stalakniten, der Boden wurde matschiger und ich fuhr auf einer Baustelle.

„O.K.“, ich drehe wohl mal lieber um, dachte ich, war aber wirklich erstaunt, dass der Wagen einfach so über Matsch und Stein fuhr, was physikalisch gar nicht möglich war. Mir war schon klar, dass das nicht mein Wagen war, deshalb hatte ich etwas Bedenken, aber nur etwas.

Tolles Auto war das, wirklich. Leider konnte ich es nicht richtig ausfahren.

Der Traum ist schnell gedeutet beziehungsweise erklärt. Ich habe gestern mit meinem neuen WordPress, das ich für Rollenspiele neu erweitert habe, an meinem Ironsworn-Solo-Rollenspiel geschrieben. So fühlte sich das an, als sei ich mit einem Formel Eins-Rennwagen in einer dunklen Welt aus Matsch und Stein unterwegs. Das wäre meine Erklärung.


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2 Kommentare

  1. Avatar von ben_

    Spektakuläre Erklärung auf jeden Fall. Das Traum-Nachgefühl, in einem Formel-1-Wagen gesessen, aber ihn nicht voll ausgefahren zu haben, würde mich ja fertig machen …

    1. Avatar von Martin

      Es ist auffällig, dass der Großteil meiner „Wunsch“-Träume Träume der Nicht-Erfüllung sind. Ich träume immer nur den Ansatz, nie die Erfüllung, oder mir kommt etwas in die Quere.

      Wobei … zur Situation passt es: Mit einem Rennwagen durch die matschigen Eisenlande.

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