Auf die Netflix-Serie kam ich durch ein Video von Raphaela Edelbauer bzw. einen Kommentar darunter als Beispiel für eine gute, spannende Erzählung.
Die Frau und ich haben die Serie angefangen und blieben natürlich hängen, jede Folge endet mit einem Cliffhanger.
Worum es geht, darf man nicht verraten, was man verraten sollte, ist, dass Netflix im Zuge seiner nach Effizienz ausgerichteten Weiterentwicklung 2016 und dem damit verbundenen Abbruch von Serien, diese Serie nach der 2. Staffel beendete. Geplant waren fünf. Es wird also keine Auflösung geben.
Wenn man damit leben kann, ist sie super. Eine wirklich spannende, schöne, liebevoll gemachte Geschichte. Gespielt von Brit Marling und erdacht von ihr und Zal Batmanglij. Toll gespielt fand ich auch die Rolle des Drogendealers von Patrick Gibson, der zu der Zeit am Trinity College Philosophie studierte und dann wegen der Schauspielerei das Studium abbrach. Den Namen merke ich mir. Und ich finde Brit Marling unglaublich sympathisch (wie kann man nicht).
Ich freue mich immer, wenn ich neue, interessante, sympathische Menschen in Filmen entdecke, weil ja meine Hochphase, was Kino bzw. Filme angeht, ziemlich weit zurück liegt.
Eine spannende Mystery-Serie mit für mich neuen Gesichtern.
Die erste Staffel haben wir durch.
Ach, und es spielt Sharon Van Etten mit und singt sogar ein Lied.