Daisy Jones & the Six

Zufäl­lig ent­deckt und mich gefragt, wie­so ich von der groß­ar­ti­gen Serie nichts mit­be­kom­men habe. Das war das Gute an Fern­seh­pro­gram­men und Fern­seh­zeit­schrif­ten, die man am Wochen­en­de mit Text­mar­ker durch­ge­ar­bei­tet hat.

Dai­sy Jones & the Six ist eine Serie über eine fik­ti­ve Band in den 70ern, deren Bezug man zu Fleet­wood Mac man schnell und deut­lich erkennt, aber auch, dass es sich nicht um eine ver­steck­te Andeu­tung, son­dern um eine Hom­mage han­delt.

Es ist kein ver­steck­ter Nach­bau, son­dern eine rund­her­um gelun­ge­ne Geschich­te mit unglaub­lich guten Schau­spie­lern, die die Ver­hält­nis­se der gesam­ten Sze­ne und Zeit ver­ar­bei­tet und die Che­mie zwi­schen Buck­ing­ham und Nicks per­fekt ein­fängt ud dar­stellt.

Auch musi­ka­lisch und gesangs­tech­nisch ist das so gut, dass man Riley Keough, der Toch­ter von Lisa Marie Pres­ley, Enke­lin von Elvis, min­des­tens zwei Prei­se in die Hand drü­cken soll­te.

„Die bei­den Haupt­dar­stel­ler nah­men für die Serie inten­si­ven Unter­richt in Gesang und Gitar­re, um alle Songs selbst ein­zu­spie­len“, steht auf Wiki­pe­dia. Dafür tosen­den Bei­fall.

Fuck, auf das Ende war ich nicht vor­be­rei­tet.

Das Album zur Serie „Auro­ra“ ist sehr gut gelun­gen und gut hör­bar.



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