Ukulele

Ich habe eine Uku­le zum Geburts­tag geschenkt bekom­men. Genau­er: eine Bari­ton-Uku­le­le. Die ist genau so gestimmt, wie die Gitar­re, so dass ich die Gitar­ren­grif­fe ver­wen­den kann. Damit ist sie sofort spiel­bar für mich.

Ich höre mir Uku­le­le-Cover nicht ger­ne an, aber das Spie­len macht wahn­sin­nig Spaß. Es ist so als wür­de man nur die unte­ren vier Sai­ten der Gitar­re spie­len, was ja als Mit­tel­ding zwi­schen Akkord-Beglei­tung und Solo viel ein­ge­setzt wird. Vie­le Licks wer­den dort gespielt. Und auch als Begleit-Schrad­del-Instru­ment ist sie super zu ver­wen­den. Spiel­spaß pur.

Sie ist klein und leicht und man kann sie über­all schnell in die Hand neh­men und sich beglei­ten. Zur Belei­tung von Gesang ist sie super. Ich ver­su­che mich gera­de an Covern und wenn ich soweit bin, gibt es hier Sound­files. Die Weih­nachts­lie­der an Hei­lig­abend konn­te ich zum Teil gleich beglei­ten. Und Creep, aber das macht man nur heim­lich unter der Bett­de­cke, kein Mensch will Uku­le­le-Ver­sio­nen von Creep hören.

Die Uku­le­le ist ein her­vor­ra­gen­des Instru­ment, um die Gren­ze zwi­schen „albern“ und „lus­tig“ aus­zu­lo­ten.

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