Es wird ein Album

Vorgs­tern schick­te mir Achim den Mix von mei­nem zwei­ten Song. Ich dach­te, der sei schon fer­tig und über­leg­te, ihn auf Band­camp zu stel­len. Mein Plan war, mit Ein­zel­songs je nach Lau­ne wei­ter­zu­ma­chen.

Ges­tern rief er mich an und mein­te, dass er ziem­lich viel Spaß am Mixen hat­te und ger­ne ein gan­zes Album machen wür­de. 10 Songs, unge­fähr alle zwei Mona­te einen. Kein Stress, kein Druck, ist ja just for fun.

Es fällt mir leicht, Ideen zu ent­wi­ckeln und ein­zel­ne Schnip­sel ein­zu­spie­len, aber einen deut­schen Text zu schrei­ben und einen voll­stän­di­gen Song draus zu machen, ist immer noch unge­wohnt für mich, aber auch extrem reiz­voll.

Na, gut. Neue Sai­ten sind bestellt.

Ich wer­de unter mei­nem Namen wei­ter­ma­chen, aller­dings will ich den Nach­na­men anpas­sen. Ich wer­de den Mäd­chen­na­men mei­ner Oma neh­men: Schaff­rin. Wenn ich mal ein biss­chen Geld übrig habe, wer­de ich mei­ne DNA zu Ancestry schi­cken. Ursprüng­lich kommt der Name aus dem Ara­bi­schen und kam über das Jid­di­sche unter ande­rem nach Allen­stein, wo mei­ne Oma gebo­ren wur­de. Der Name kommt von Safran.

Ende 2026 will ich als Mar­tin Schaff­rin ein Album auf Band­camp ver­öf­fent­li­chen.

2 Kommentare zu „Es wird ein Album"

  1. Gran­di­os! Ich höre prak­tisch nur Alben, wes­halb Dei­ne Sin­gle es zu Unrecht nicht oft in mei­nen Gehör­gang geschafft hat. Ich freu mich schon auf ein gan­zes Album. Schaff­rin ist auch ein guter Name. Dei­nem rich­ti­gen könn­te ich eh nicht sagen. Du bist halt Mar­tin.

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