Nachtmusik

Letz­tens lag ich abends im Bett und war noch nicht so rich­tig müde. Mir war nach einem die­ser Radio­sen­der, die nachts ange­neh­me Songs spie­len und jemand mit sono­rer Stim­me ruhig dazwi­schen spricht.

Ich wuss­te genau, was ich hören woll­te, fand aber nicht das Rich­ti­ge. Ich woll­te nicht nur Instru­men­ta­les wie Smooth Jazz oder Klas­sik oder Ambi­ent, son­dern die­se Art ruhig rol­len­der Songs. Etwas das man hört, wenn man nachts durch die Stra­ßen fährt oder hin­ten auf dem Rück­sitz ein­schläft oder auch zu zweit hört und sonst was dabei macht. Ein­fach nur Musik für die Nacht, in der man nicht unbe­dingt schläft, son­dern das Wach­sein genießt und – wenn man will – dar­über weg­drif­tet.

Also habe ich mir eine Play­list erstellt. Mit Musik weit vor dem Loud­ness-War. Mit Musik etwa 1984–1994 (mit einer Aus­nah­me).

Ich habe Spo­ti­fy und Tidal, aber Tidal klingt bes­ser.

Jetzt müss­te man noch die Zeit zurück­dre­hen und dann könn­te man die Songs zwi­schen drin mit smoot­her Stim­me ansa­gen.

Ja, so habe ich mir das vor­ge­stellt.

Das Bei­trags­bild erschre­ckend gut von ChatGPT erstellt.



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