Moralspektakel

Ich habe fast das gan­ze Buch (Moral­spek­ta­kel von Phil­ipp Hübl) unter­stri­chen. Jeder Satz ist bunt und mar­kiert. Ich habe das kom­plet­te Buch durch­le­sen und dabei per­ma­nent genickt und gedacht: Ja, genau, so ist es.

Er erläu­tert den wich­ti­gen Unter­schied zwi­schen Instinkt­mo­ral und Ver­nunft­mo­ral, zeigt auf, wes­halb vie­les, was mir im Netz trei­ben, nur dazu da ist, unse­ren Sta­tus zu erhö­hen.

Fak­to­ren, durch die Men­schen wirk­lich und nach­weis­bar benach­tei­ligt sein kön­nen, inter­es­sie­ren kaum jeman­den, bezie­hungs­wei­se eige­nen sich nicht, den eige­nen Sta­tus zu erhö­hen.

Im digi­ta­len Zeit­al­ter ist Moral die Wäh­rung der Stun­de.

In acht Punk­ten zeigt er auf, wie man es bes­ser machen kann.



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