Old

Old von M. Night Shya­mal­an ist ein unglaub­lich lang­wei­li­ger und ein­falls­lo­ser Film. Die besinn­li­chen schö­nen Momen­te wir­ken gera­de­zu so als wur­de Shya­mal­an irgend einen Grund suchen, ihn nicht in irgend eine B‑Mo­vie-Ecke zu ste­cken. Da gehört er aber hin und zwar in die Beta­max-Ecke. „Aber ich hab’s doch nur gut gemeint“, scheint Shya­mal­an sagen zu wol­len. Die­ser Film ist eine Belei­di­gung gegen­über wirk­lich guten Fil­men über Bezie­hun­gen, Lie­be, Altern. Oder eben ech­ten Hor­ror­fil­men und Thril­lern.

Als Kurz­ge­schich­te bei Hey­ne in den 70ern ver­öf­fent­licht viel­leicht ganz pas­send, aber als Film ein­fach nur unan­ge­mes­sen auf­ge­bla­sen. Eine lang­wei­li­ge Anein­an­der­rei­hung von Ereig­nis­sen, die einem nicht den Atem rau­ben son­dern nur ach­sel­zu­ckend den­ken las­sen: „Ach so, na dann. Ziem­li­cher Quatsch, aber ich neh­me das mal so hin“.

Über­äs­the­ti­sier­ter dür­rer Quark.

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