7 vs. Wild vs. Call the Midwife

Ich sehe mir gera­de die Serie 7 vs. Wild an. Ich hät­te nicht gedacht, dass die­se Serie span­nend und sym­pa­thisch ist.

Eines ihrer Zie­le ist, dass man mal wie­der dar­auf zurück kommt, was wirk­lich wich­tig ist im Leben, Feu­er machen kön­nen gehört für mich auch ganz oben auf die Lis­te. Das bedeu­tet Wär­me und Tro­cken­heit, Nah­rung, Nah­rung kochen oder bra­ten. Ganz nach oben gehö­ren auch sozia­le Kon­tak­te.

Die Serie ist auch eine gute Ergän­zung zu Call the Mid­wi­fe. Auf die Serie bin ich durch Jen­ny Agu­ter gekom­men, die in zwei mei­ner Lieb­lings­fil­me mit­spielt: An Ame­ri­can Were­wolf in Lon­don und Logan’s Run. Ich muss mir auch unbe­dingt mal Miran­da anse­hen. Miran­da Hart ist toll.

Bei Call the Mid­wi­fe muss ich bei jeder Fol­ge min­des­tens ein­mal heu­len. Es ist unfass­bar. Unfass­bar gut gemacht.

Aber jetzt muss ich ers­te ein­mal die Seri­en zu Ende sehen. Es gibt zu vie­le gute Bücher(!), Fil­me und Seri­en, ich weiß nicht, woher ich die Zeit neh­men soll.

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