Garageband

Ich nut­ze Gara­ge­Band auf mei­nem iPad als Drum Machi­ne. Die Samples und Sets klin­gen natür­lich und es gibt genug dezen­te Klän­ge, die man gut neben­her ein­set­zen kann. Gera­de in Kom­bi­na­ti­on mit Bass ist eine Drum­spur für mich uner­läss­lich gewor­den. Bass spie­len ohne Drums macht für mich nur sel­ten Sinn.

Der ein­zi­ge Man­gel hier ist der etwas umständ­li­che Umgang mit Pat­terns, ich muss­te lan­ge suchen, bis ich die Opti­on gefun­den habe, die Anzahl der Pat­terns ein­zu­stel­len. Das ist für mich eigent­lich das ers­te und wich­tigs­te, was ich schnell ein­stel­len will.

Gara­ge­Band ist mäch­tig und ich froh, die Funk­tio­nen zu fin­den, die ich brau­che. Jetzt habe ich nach lan­ger Zeit zum ers­ten Mal die mehr­spu­ri­ge Auf­nah­me­op­ti­on über das inter­ne Mikro aus­pro­biert, damit ich den zwei­ten Gesang über­la­gern kann. Die­ses Video hier fand ich hilf­reich.

Ich kann damit ganz fix Gitar­re plus Gesang plus Gesang auf­neh­men und vor allem die spe­zi­el­len Stel­len in einer Auf­nah­me mehr­fach pro­bie­ren. Das ist sehr toll und hilf­reich für das Ler­nen und üben von Back­ground­ge­sang.

Es gibt ja auch spe­zi­el­le Apps dafür und eine ist wirk­lich toll, aber die brauch­ba­ren, die ich gefun­den habe kos­ten ca. 10 Euro im Monat. Wie gesagt: Gara­ge­band kann das kos­ten­los.

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