Born to run

So, jetzt habe ich es auch gele­sen. Und ich habe es ger­ne gele­sen, ers­tens ist es unter­halt­sam, zwei­tens infor­ma­tiv. Drit­tens moti­viert es zum Lau­fen und hat mich wirk­lich über­zeugt, dass Men­schen zum Lau­fen, sicher nicht gebo­ren, aber doch kör­per­lich dafür gebaut sind.

Das Buch lie­fer­te mir ange­nehm ver­rück­te roll models, die brau­che ich näm­lich. Das oder irgend­ei­ne Art moti­vie­ren­der Vor­stel­lung. Frü­her hat­te ich mehr Zeit, da bin ich ins Sport­zen­trum gefah­ren oder sogar in den Wald. Jetzt muss ich mich mit der Stre­cke vor der Tür beschrän­ken, und die ist lei­der nicht so schön. Gar nicht schön, um genau zu sein. Da gibt es nur zwei Mög­lich­kei­ten: Abstump­fen oder viel Fan­ta­sie, um sich das schön zu den­ken.

Und? Lau­fe ich jetzt? Naja, immer­hin bin ich drei­mal kurz gelau­fen und die Hemm­schwel­le ist jetzt viel nied­ri­ger, was eigent­lich der größ­te Gewinn die­ser Lek­tü­re ist. Allei­ne Zeit­man­gel und die frü­he Dun­kel­heit hal­ten mich gera­de davon ab.

Ich wür­de ger­ne Lau­fen, viel­leicht irgend­wann auch mehr, aber Musik und Tan­zen neh­men mei­ne Frei­zeit gera­de voll ein. Außer­dem lau­fe ich nicht ger­ne im Dun­keln. Nächs­tes Jahr wie­der.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert