Die besuchten Aufführungen der letzten drei Monate

Ich ver­ges­se lei­der immer sehr schnell, wann ich wel­che Auf­füh­rung gese­hen habe. Bis auf das neue Stück von Iván Pérez habe ich alle mehr oder weni­ger durch Zufall gese­hen. Auf L‑E-V wur­de ich durch ein Pla­kat auf­merk­sam, für Hofesh Shech­ter und das Bal­let Natio­nal de Mar­seil­le habe ich Kar­ten von einer Bekann­ten geschenkt bekom­men, die ein Abo, aber kei­ne Zeit an den Aben­den hat­te. Ich habe mir jetzt einen Kalen­der erstellt und sehe mir die Pro­gram­me der Thea­ter durch.

Shech­ter hat mich natür­lich umge­hau­en, eben­so Sharon Eyal.

Zum 30-jäh­ri­gen Bestehen des Unter­wegs­thea­ters haben sie Sharon Eyal geholt. Was für die klei­ne Stadt und das klei­ne Thea­ter ganz groß war, nur mög­lich mit Unter­stüt­zung der Man­fred Lau­ten­schlä­ger-Stif­tung.

Shech­ter ist der Wahn­sinn. So, genau so.

Das Bal­let Natio­nal de Mar­seil­le war sehr gut. So rich­tig kann ich mich nicht erin­nern, was nicht gegen das Stück spricht. Nur gegen mein Gedächt­nis.

Der Nach­fol­ger von Nani­ne Lin­ning ist Iván Pérez. Er ist jung und es ist toll, dass man ihm die­se Chan­ce gibt. Man merkt ihm sein Alter ein biss­chen an, er muss noch etwas wach­sen, bis sei­ne Wer­ke an Gestalt gewin­nen. Ich mag sei­ne Ideen. Die Musik von Fer­ran Crui­xent phä­no­me­nal.

2.10.2018
Love Chap­ter 2
von L‑E-V (Sharon Eyal und Gai Behar), Musik von Ori Lich­tik

27.10.2018
Extremalism/Bolero vom Bal­let Natio­nal de Mar­seil­le

22.11.2018
Grand Fina­le von Hofesh Shech­ter

4.12.2018
Impres­si­on von Iván Pérez, Musik von Fer­ran Crui­xent

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