Nothig but thieves

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Das Begeis­tern­de an Con­nor Mason, ist nicht, dass er jeden Ton exakt trifft, son­dern, dass er in dem Moment alles dran gibt, ihn zu tref­fen, in einer atem­be­rau­ben­den Ran­ge.

Das ist fern von Welt­re­kor­den und Meis­ter­sän­gern. Das ist Tei­len eines Gefühls, näm­lich dem Moment, indem man sich ganz per­sön­lich und indi­vi­du­ell in einen Bereich wagt, der über das hin­aus­geht, was gewöhn­lich ist.

Die Zei­le da oben habe ich vor dem Kon­zert geschrie­ben. Nach­dem ich sie live erlebt habe, kann ich das sowas von bestä­ti­gen.

Nothing But Thieves in der Sporthalle Hamburg

Letz­ten Don­ners­tag war ich auf dem Kon­zert von Not­hing But Thie­ves. Es war eine ech­te Offen­ba­rung. Wohl nicht nur für mich.

Das Kon­zert in der Ham­bur­ger Sport­hal­le war mit 7.000 Men­schen aus­ver­kauft. Der Raum wirkt viel klei­ner, fast intim. Die Büh­ne wirkt im Ver­hält­nis zur Hal­le so groß wie eine Schul­auf­füh­rung. Auch wenn man nicht nah zur Büh­ne steht, so hat man doch den Ein­druck, man wäre ganz nah.

Ich habe sel­ten etwas so der­art Ener­gie­ge­la­de­nes, Groß­ar­ti­ges erlebt.

Veeps.com über­tra­gen das Live-Kon­zert in Ams­ter­dam.


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