Nach der Woche – Musik

Kim Wilde, die bekannte Landschaftsgärtnerin der 90er, mit einem Song nach Kids in America zum Anfang.

Dann wieder eine gewohnte Berg- und Talfahrt durch die Musik für junge Leute Anfang der 80er, Warren Zevon, Post-Punk, Reggae und Avantgarde von Tuxedomoon zum Abschluss, davor aber Felt, mit einem Song aus dem beachtenswerten Album Crumbling the Antiseptic Beauty.

In 2013, the album was ranked at number 34 on Fact magazine’s list of The 100 Best Albums of The 1980s.

Crumbling the Antiseptic Beauty

Notiz an mich: Unbedingt mal mehr Waren Zevon anhören. Vor seinem Tod und zwei Jahre vor seiner Krebs-Diagnose schrieb er zwei Alben über das Sterben.

Well, I went to the doctor, I said, „I’m feeling kinda rough“
„Let me break it to you son, your shit’s fucked up“
I said, „My shit’s fucked up? Well I don’t see how“
He said, „The shit that used to work, it won’t work now“

Sehr hörenswert. Liebe auf den ersten Song.


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6 Kommentare

  1. Avatar von Dirk

    Felt waren einfach großartig. Leider ja kommerziell noch erfolgloser als die Go-Betweens 🙂

    1. Avatar von Martin

      Die habe ich tatsächlich noch nie gehört vorher. Schande.

      1. Avatar von Dirk

        Ich habe sie auch erst vor ein paar Jahren kennengelernt. War gleich fasziniert, auch von Sänger Lawrence, weil er so ein Exzentriker und Pechvogel ist.

        1. Avatar von Martin

          Oha, das ehe ich mir näher an. Es gibt sogar eine Dokumentation über ihn. Danke für den Hinweis!

  2. Avatar von Dirk

    Oh je … falsches Emoji 🙁

    1. Avatar von Martin

      Haha, das lasse ich so, wenn ich darf 🙂

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